25.06.2024

Meisterhafte Führung - so sorgst du für frohes Schaffen

Dieser Text ist Teil unserer Kampagne zum Tag des Handwerks am 21. September 2024. Wir wollen Handwerkerinnen und Handwerker mit nützlichen Inhalten unterstützen und darüber hinaus auf die Herausforderungen und Leistungen des Handwerks aufmerksam machen. In diesem Rahmen starten wir außerdem mehrere Aktionen, um das auch über unsere Beiträge hinaus zu unterstützen.

Kategorie: Personal

Mal angenommen, du musst als Chefin oder Chef Deinen Mitarbeitenden jeden einzelnen Bissen vorkauen. Liegt einmal kein konkreter Arbeitsauftrag vor, warten sie, bis du kommst. Und bevor sie etwas ausprobieren, fragen sie jedes Mal bei dir nach. Oder du hast selbst einmal umfassende Kontrolle in einer Beschäftigung erlebt: Jeder Schritt wurde vorgegeben, jeder Fehler kritisiert und ausgeschlachtet, während Erfolge einfach nicht gesehen wurden.

Das sind Extreme im Bereich Führungsstile. Ob solche Extreme wirklich häufig sind, sei dahingestellt. Doch der richtige Führungsstil im Handwerk ist entscheidend für den Erfolg deines Betriebs. Gute Führung sorgt für motivierte Mitarbeitende, effiziente Abläufe und eine zufriedene Kundschaft. Weil Teamarbeit und präzise Ausführung im Handwerk im Vordergrund stehen, sind klare Führungsstrukturen unerlässlich. Wo das fehlt, sind hohe Fluktuationsraten und/oder ein unmotiviertes Team die Folge.

Gute Führung ist auch das beste Mittel gegen die drängenden Herausforderungen im Handwerk: Fachkräftemangel, hohe Anforderungen an Qualität und die Notwendigkeit, traditionelle Techniken mit modernen digitalen Methoden zu verbinden. Gleichzeitig bieten sich Chancen: Durch gezielte Führung können Innovationen gefördert und Mitarbeitende langfristig an den Betrieb gebunden werden.

Traditionelle Führungsstile im Handwerk

Traditionelle Führungsstile haben sich an viele Stellen lange gehalten. Einerseits haben sie funktioniert und tun das unter bestimmten Bedingungen heute noch. Andererseits führten sie nicht unbedingt immer zu den besten Ergebnissen. Bekannt sind vor allem der autoritäre Führungsstil sowie der Laissez-faire-Führungsstil. Der autoritäre Stil ist durch klare Hierarchien und schnelle Entscheidungsfindung geprägt, der Laissez-faire-Stil fördert hingegen Eigenverantwortung und Kreativität bei Mitarbeitenden.

Autoritärer Führungsstil im Handwerk

Der autoritäre Führungsstil zeichnet sich durch eine zentrale Entscheidungsfindung aus. Hier trifft zum Beispiel der Meister oder die Meisterin alle wichtigen Entscheidungen selbst. Er oder sie gibt klare Anweisungen, die von den Mitarbeitenden ohne Diskussion umgesetzt werden sollen. Dies führt zu klaren Hierarchien, strikten Befehlsstrukturen und schnell zum Ziel.

Kurz gesagt gelten die folgenden Annahmen:

  • Der Chef/die Chefin hat in der Regel Recht.

  • Vorgesetzte sind normalerweise Expertinnen und Experten.

  • Es muss jemanden geben, der den Hut aufhat.

Im Handwerksbetrieb kann dieser Führungsstil in Krisensituationen von Vorteil sein, da schnelle und entschlossene Entscheidungen getroffen werden können. Klare Verantwortlichkeiten sorgen für eine geregelte Arbeitsweise.

Erhält ein Betrieb beispielsweise einen großen Auftrag, der von Anfang an zeitkritisch ist, können klare Vorgaben helfen, den zeitlichen Rahmen einzuhalten. Auch bei lang andauernden Aufträgen, die plötzlich einen schnellen Abschluss erfordern, bringen langwierige interne Diskussionen wenig.

Allerdings kann dieser Ansatz die Motivation und Kreativität von Mitarbeitenden stark einschränken. Was also kurzfristig zu einem erfolgreichen Abschluss führt, kann mittelfristig schädlich sein. Zudem besteht das Risiko, dass durch mangelndes Feedback Fehlentscheidungen getroffen werden. Das macht den autoritären Führungsstil heute immer seltener zum Standard; im Notfall ist es trotzdem wichtig, dass Vorgesetzte sich den Hut aufsetzen, um einen Auftrag zu erledigen.

Das Handwerk im Laissez-faire-Führungsstil

Der Laissez-faire-Führungsstil gewährt Mitarbeitenden große Entscheidungsfreiheit. Vorgesetze greifen kaum in die Arbeitsprozesse ein und die Mitarbeitenden handeln weitgehend selbstständig und eigenverantwortlich.

Kurz gesagt gelten dann die folgenden Annahmen:

  • Die Mitarbeitenden kommen allein zurecht.

  • Der Chef/die Chefin muss sich nicht einmischen.

  • Vorgaben sind nicht nötig.

In Handwerksbetrieben kann dieser Stil die Motivation und Zufriedenheit von Mitarbeitenden erheblich steigern, weil sie sich frei entfalten und kreativ arbeiten können. Einzelne Mitglieder des Betriebs können zum Beispiel dort, wo das möglich ist, einen selbstbestimmten Zeitplan für Aufgaben entwickeln. So können positive Veränderungen entstehen. Außerdem kann es die persönliche Entwicklung unterstützen, wenn Mitarbeitende Verantwortung für ihr eigenes Vorgehen entwickeln.

Allerdings kann die fehlende Führung auch zu einem Durcheinander und ineffizienten Prozessen führen. Einige Mitarbeitende benötigen einen vorgegebenen Rahmen oder wenigstens eine Rückmeldung für ihre Arbeit. Ohne klare Anweisungen und Koordination können ansonsten Unsicherheiten entstehen, die die Qualität der Arbeit beeinträchtigen. Zudem können Qualitätsunterschiede auftreten, da es an einheitlichen Standards mangelt.

Moderne und mitarbeiterzentrierte Führungsstile im Handwerk

Beide Führungsstile - autoritär und laissez-faire - hängen stark von der Persönlichkeit von Führungskräften und Mitarbeitenden ab - mit was für Persönlichkeiten haben es Vorgesetzte zu tun? Wie viel Führung und wie viel Freiraum ist nötig? Das Wissen um individuelle Bedürfnisse ist einer der Gründe, weshalb sich moderne mitarbeiterzentrierte Führungsstile herausgebildet haben.

Der Fokus von mitarbeiterzentrierter Führung liegt auf den Bedürfnissen und der Entwicklung von Mitarbeitenden, um deren Motivation und Engagement zu steigern. Transformative, transaktionale oder agile Ansätze fördern Kreativität, Eigenverantwortung und die Nutzung moderner Technologien. Diese Ansätze bieten allerdings nicht nur Vorteile, sondern stellen auch eine Herausforderung für einen Betrieb dar.

Motivation durch einen transformationalen Führungsstil

Der transformationale Führungsstil zeichnet sich durch eine inspirierende Führung aus. Führungskräfte setzen dabei klare Ziele und motivieren ihre Mitarbeitenden durch Begeisterung und Überzeugungskraft. Sie handeln als ein Vorbild.

Kurz gesagt beinhaltet ein transformationaler Führungsstil:

  • Inspiration

  • Motivation

  • individuelle Ansprache

  • Stärkung der intrinsischen Antriebskräfte

Nehmen wir als Beispiel einen jungen Tischler, der vor allem individuelle Auftragsarbeiten umsetzt. Sein Anspruch: Jeden Kunden und jede Kundin dabei unterstützen, sich zu Hause wirklich heimisch zu fühlen. Um diesen Anspruch umzusetzen, braucht dieser Chef engagierte Kollegen, kreative Kolleginnen und insgesamt ein Team, das sich jedes Mal wieder voll und ganz auf einen Auftrag einlässt. Das gelingt dann, wenn die Begeisterung des Chefs überschwappt.

Im Fokus dieses Ansatzes steht die persönliche Entwicklung von Mitarbeitenden. Vorgesetzte fördern mit diesem Führungsstil die Kreativität in ihrem Team. Durch individuelle Unterstützung und Anerkennung für herausragende Ideen und Leistungen steigt außerdem die Zufriedenheit und die Motivation unter den Mitarbeitenden.

Die Herausforderungen dieses Stils: Für Vorgesetzte bedeutet er erheblichen Aufwand, um individuelle Bedürfnisse von Mitarbeitenden festzustellen und zu berücksichtigen. Offene oder verdeckte hohe Erwartungen können außerdem zur Überforderung von Mitarbeitenden führen.

Klare Anweisung und Wertschätzung im transaktionalen Führungsstil

Beim transaktionalen Führungsstil geht es um klare Strukturen und die Belohnung von Leistungen. Führungskräfte setzen auf Ziele und haben Erwartungen, deren Erfüllung durch Belohnungen und Konsequenzen unterstützt werden. Dieser Ansatz betont Routine und Stabilität durch klare Hierarchien und Verantwortlichkeiten.

Kurz gesagt beinhaltet transaktionale Führung:

  • nachvollziehbare Verantwortung

  • gemeinsame Zielvereinbarungen

  • Anerkennung in Form konkreter Belohnungen

Im einem Handwerksbetrieb kann der transaktionale Führungsstil erhebliche Vorteile bieten. Die effiziente Umsetzung von Projekten wird durch klare Strukturen und Vorgaben gewährleistet. Wenn Vorgesetzte ihre Anforderungen und Erwartungen klar kommunizieren, wissen alle Beschäftigten, was zu tun ist. Ist das Ziel klar ausformuliert, haben es alle vor Augen. Zielgerichtete Anreize können dann die Produktivität erhöhen und die guten Kontrollmöglichkeiten erleichtern die Überwachung der Arbeitsprozesse.

Allerdings bietet dieser Führungsstil wenig Raum für Kreativität und abweichende Neuerungen. Bei monotonen Tätigkeiten besteht außerdem die Gefahr, Mitarbeitende zu demotivieren. Außerdem können Vorgesetzte in diesem Stil dazu neigen, Prozesse übermäßig zu regulieren und die eigenständige Entwicklung von Mitarbeitenden zu vernachlässigen.

Seitenwechsel mit servant leadership

Bei Servant Leadership (dienende Führung) stehen die Bedürfnisse von Mitarbeitenden im Mittelpunkt. Führungskräfte unterstützen und fördern die persönliche und berufliche Entwicklung ihrer Teammitglieder und schaffen eine Kultur des Vertrauens und der Zusammenarbeit.

Kurz gesagt beinhaltet servant leadership vor allem:

  • eine hohe Reflexionsfähigkeit

  • einen Umgang auf Augenhöhe

Dieser Führungsstil erfordert einen empathischen Umgang. Führungskräfte sollen Mitarbeitenden zuhören und das Unternehmen zu einem gemeinschaftlichen Projekt machen. Ähnlich wie beim transformationalen Ansatz. Wichtig ist, dass Mitarbeitende dabei jederzeit über alle benötigten Ressourcen verfügen. Indem Vorgesetzte auf diese Weise unterstützen, ermutigen sie Mitarbeitende, ihre eigenen Stärken zu nutzen, was wiederum zu höherer Zufriedenheit und besserer Leistung führt.

Obwohl Servant Leadership viele Vorteile bietet, bringt dieser Führungsstil auch Herausforderungen mit sich. Üblicherweise braucht es viel Zeit und Zuwendung, um mit den individuellen Bedürfnissen von Mitarbeitenden umzugehen. Gerade in auftragsstarken Zeiten oder auch bei wirtschaftlichen Schwierigkeiten erfordert das eine stabile Führung. Wichtig ist auch, dass die persönlichen Bedürfnisse von Mitarbeitenden und organisatorische Notwendigkeiten ausbalanciert werden.

Mal so mal so - situativer Führungsstil

Der situative Führungsstil zeichnet sich durch seine Flexibilität aus. Führungskräfte passen ihren Führungsstil an die jeweilige Situation und die Bedürfnisse von Mitarbeitenden an. Der Ansatz: Es gibt keinen einzigen richtigen Führungsstil, sondern unterschiedliche Umstände und Mitarbeitende, die unterschiedliche Führungsansätze erfordern.

Kurz gesagt erlaubt dir situative Führung:

  • eine individuelle Ansprache

  • eine gezielte Motivation von Mitarbeitenden

  • Authentizität trotz großer Wandlungsfähigkeit

Situative Führung im Handwerk bedeutet, in einer Situation bewusst zu entscheiden, welcher Führungsstil am besten passt. Manche Mitarbeitende benötigen einen direkten, unterstützenden Ansatz. Andere wollen hingegen unabhängiger arbeiten. Bei Stress oder im Notfall kann ein autoritärer Stil angebracht sein, um schnell Entscheidungen zu treffen, während in Routinephasen ein delegierender oder partizipativer Stil besser passt. Wenn es Vorgesetzten gelingt, diesen Führungsstil dynamisch zu leben, kann sich das positiv auf Arbeitsabläufe auswirken und so kannst du buchstäblich das Beste aus deinem Team herausholen.

Doch auch der situative Stil ist herausfordernd für Führungskräfte: die richtigen Einschätzungen treffen und den passenden Führungsstil zur richtigen Zeit anzuwenden - das braucht erfahrene und empathische Führungskräfte. Und selbst dann ist es zeitaufwendig und anstrengend. Gerade größere Betriebe mit umfassenden Aufträgen brauchen auch die entsprechenden Strukturen, sodass zum Beispiel Abteilungsleiterinnen und Abteilungsleiter Führungskräfte an anderer Stelle unterstützen können.

Ein wechselnder Führungsstil kann manche Mitarbeitende auch verunsichern. Dabei kommt es vor allem auf die richtige Kommunikation an, sodass alle im Team Bescheid wissen, was sie erwarten können.

Wie in der Software-Branche: Agile Führung

Auch agile Führung setzt auf Flexibilität. Schwerpunkte einer agilen Arbeitsweise sind Zusammenarbeit und kontinuierliche Verbesserung. Dieser Führungsstil ist besonders geeignet für dynamische und komplexe Arbeitsumgebungen. Bei Betrieben, die sich schnell und wiederholt auf neue Situationen einstellen müssen, kann eine agile Arbeitsweise sinnvoll sein. Das Ganze stammt aus der Software-Branche. Auf diese Weise werden Computerprogramme zielgerichtet und in relativ kurzer Zeit entwickelt und Fehler werden schnell behoben.

Kurz gesagt lebt agile Führung von:

  • sich selbst führenden Mitarbeitenden

  • einer guten Einschätzung der eigenen Arbeitsweise bei Mitarbeitenden

  • einer spürbaren Zuwendung zum Betrieb bzw. einer hohen Identifikation mit den Aufgaben

Agile Führung ermöglicht es, schrittweise und zielgerichtet Projekte zu bewältigen. Teams arbeiten in kurzen, überschaubaren Zyklen, um schnelle Fortschritte zu erzielen und regelmäßig Feedback zu erhalten. Dies ermöglicht eine direkte Anpassung an Veränderungen und verbessert die Arbeitsabläufe im Betrieb. Ein weiterer Vorteil ist die erhöhte Transparenz und Kommunikation innerhalb des Teams. Durch regelmäßige, aber auch sehr gezielte Meetings und offene Kommunikation wissen alle Mitarbeitenden jederzeit Bescheid. Agile Führung unterstützt Mitarbeitende außerdem dabei, sich eigenverantwortlich selbst zu organisieren. Das kann zusätzlich motivieren, weil Mitarbeitende dadurch ihren eigenen Plänen folgen.

Mit einer agilen Arbeitsweise können Betriebe schnell auf Veränderungen reagieren und auch im Umgang mit Kundinnen und Kunden verlässlich arbeiten.

Wie viele der modernen Führungsstile ist auch die agile Führung herausfordernd. Für viele Betriebe bedeutet diese Arbeitsweise eine enorme Umstellung. Traditionelle Handwerksbetriebe müssen möglicherweise ihre Routinen und Denkweisen grundlegend ändern, um agile Prinzipien zu übernehmen. Dies kann auf Widerstand stoßen und erfordert eine klare Kommunikation und Schulung von Mitarbeitenden und Vorgesetzten.

Es ist außerdem möglich, dass Mitarbeitende die hohe Flexibilität und persönliche Verantwortung verunsichert. Manchen fehlt es dabei an stabiler Struktur. Nicht zuletzt darf der Fokus auf schnelle Ergebnisse nicht den Blick auf eine langfristige Planung verstellen. Setzt sich ein Betrieb allerdings ernsthaft damit auseinander, kann eine agile Arbeitsweise dafür sorgen, dass alle Mitarbeitenden Ressourcen und Kapazitäten besser nutzen.

Eine gute Ergänzung: digitale Führung

Bei digitaler Führung geht es vor allem darum, moderne Technologien in die Arbeitsweise und Kommunikation einzubinden. Insofern ist es ein ergänzender Führungsstil zu anderen. Schwerpunktmäßig setzen Führungskräfte hierbei auf Projektmanagement-Software bzw. auf digitale Zeit- und Ressourcenplanung.

Ein Beispiel dafür ist die Einsatzplanung mit der Handwerkersoftware Craftboxx. Darin kannst du Mitarbeitende zu Aufträgen und Terminen zuordnen. Diese haben dann alle wichtigen Unterlagen direkt bei sich auf dem Gerät und können vor Ort unabhängig mit der Arbeit loslegen. In der Kommunikation kommen in vielen Unternehmen zum Beispiel Zoom oder Microsoft Teams zum Einsatz. Für kleine Betriebe ist das meistens nicht nötig, in größeren Handwerksunternehmen können auf diese Weise allerdings Wege verkürzt und Entscheidungen beschleunigt werden.

Der Übergang zur digitalen Führung erfordert teilweise Ausgaben für die entsprechende Technik. Manchmal sind auch Schulungen nötig. Wichtige Themen darüber hinaus sind der Datenschutz und die Datensicherheit. Auch hier sollten traditionelle Betriebe prüfen, wie viel Veränderung sinnvoll ist und Mitarbeitenden zugemutet werden kann. Dabei gilt: Auch die besten digitalen Werkzeuge lösen keine tieferliegenden Probleme in der Betriebsführung.

Wie finden Betriebe und Führungskräfte den richtigen Stil?

Veränderung ist heute zum Standardmodus geworden. Führungskräfte und ganze Betriebe sollten bereit sein, dazuzulernen. Der Wettbewerb mit anderen Handwerksbetrieben, neuen Marktteilnehmern wie Start-ups und junge Mitarbeitende, die andere Vorstellungen mitbringen, machen das erforderlich. Dabei geht es um technische Fähigkeiten und die persönliche Entwicklung aller Beteiligten gleichermaßen.

Was die meisten modernen Ansätze vereint: Die Zufriedenheit von Mitarbeitenden ist eines der wichtigsten Kriterien. Das ist allerdings kein Selbstzweck: Von motivierten und zufriedenen Mitarbeitenden erhoffen sich Unternehmen mehr und bessere Leistung. Auch Probleme wie eine hohe Fluktuation im Betrieb oder der Fachkräftemangel sollen so behoben werden.

Kurzzusammenfassung und praktische Tipps

Immer mehr Unternehmen und Betriebe setzen auf moderne Führungsstile. Oft werden die Ansätze intern gar nicht so benannt, sondern einfach gelebt. Jeder Stil hat spezifische Vorteile, aber bringt auch Herausforderungen mit sich. Den einen Stil für jeden Meister, den besten Ansatz für jede Meisterin gibt es nicht. Führungskräfte, die sich darauf einlassen, erreichen damit allerdings oft die qualifiziertesten Fachkräfte und schaffen eine motivierende Atmosphäre für alle Beschäftigten.

Dazu ein paar Tipps zum Abschluss:

  1. Schaffe klare Strukturen und Ziele: Dies fördert die Effizienz und Transparenz.

  2. Nutze moderne Technologien: Kommunikations- und Projektmanagement-Tools wie Craftboxx verbessern die Zusammenarbeit.

  3. Fördere kontinuierliches Feedback: Regelmäßige Rückmeldungen stärken das Vertrauen und die Entwicklung.

  4. Motiviere durch Anerkennung: Würdige die Leistungen von Mitarbeitenden und schaffe ein positives Arbeitsumfeld.

    1. Biete Mitarbeitenden Möglichkeiten zur Weiterbildung.

    2. Zeige berufliche Möglichkeiten im Betrieb klar auf.

    3. Sind flexible Arbeitszeiten möglich? Besprich das im direkten Austausch.

    4. Denk über leistungsbasierte Bonuszahlungen nach.


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